Management und Kooperation in der Radiologie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Erster Deutscher Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin: Drei journalistische Arbeiten ausgezeichnet

Heidelberg, den 15. November 2015
 

Ein Radiofeature, eine Artikelserie und ein Online-Video. Das Radiologienetz Deutschland hat am Samstag den 14. November den ersten Medienpreis für Radiologie und Nuklearmedizin verliehen und dabei drei verschiedene Einreichungen gewürdigt. Das Gesamtpreisgeld betrug 5.000 Euro.

Den Hauptpreis, dotiert mit einem Preisgeld von 3.000 Euro, erhielt die Rundfunkjournalistin Franziska Walser aus Berlin. Sie hatte die Jury mit einem rund 25-minütigen Feature im rbb Kulturradio zur aktuellen Diskussion rund um die Mammographie nicht nur überzeugt, sondern geradezu zu Begeisterungsstürmen hingerissen. „Der Beitrag ist das Beste zum Thema Mammographie-Screening Pro und Contra, was ich in den vergangenen Jahren gehört/gelesen/gesehen habe!“, hieß es unter anderem in den Jury-Kommentaren.

Daneben wurden zwei weitere Beiträge mit jeweils 1.000 Euro gewürdigt. Der „Sonderpreis Print“ ging an Tim Gabels dreiteilige Artikelserie zur Partikeltherapie in Marburg, veröffentlicht in der Oberhessischen Presse. Das Vater-Sohn-Team Lasse D. und Professor Dr. Lutz S. Freudenberg erhielt schließlich den „Sonderpreis Bewegtbild“ für ein pfiffiges Erklärvideo auf apotheken-umschau.de zur Funktionsweise der Radiosynoviorthese, einem nuklearmedizinischen Schmerztherapieverfahren.

Die Preise wurden anlässlich des 7. Radiologentags in Heidelberg übergeben, der Jahrestagung der niedergelassenen Radiologen und Nuklearmediziner im Radiologienetz Deutschland. Zahlreiche Bewerbungen aus allen Mediengattungen waren in der Bewerbungsfrist eingegangen Die Jury bestand aus insgesamt sechs Personen: Neben der stellvertretenden Chefredakteurin von springer-medizin.de Gabriele Wagner und dem Fachjournalisten und Herausgeber des Radiologieforums Guido Gebhardt brachten mit Dr. Reinhard Bock, Dr. Thilo-Andreas Wittkämper, Dr. Wilfried Wolfgarten und Dr. Friedrich-Wilhelm Roloff vier Radiologen aus dem Radiologienetz-Fachbeirat ihr Urteil in die Jury-Entscheidung ein.

Die Preisträger des Ersten Deutschen Medienpreises für Radiologie und Nuklearmedizin

Die Preisträger des ersten Deutschen Medienpreises für Radiologie und Nuklearmedizin v. r. n. l.: Tim Gabel, Lasse D. Freudenberg, Prof. Dr. Lutz S. Freudenberg und Franziska Walser mit dem Vorstandsvorsitzenden der Curagita AG Dr. Michael Kreft (links)

 

Der Siegerbeitrag von Franziska Walser kann hier angehört werden:

http://www.kulturradio.de/zum_nachhoeren/zeitpunkte.html


© Curagita AG, Haus der Radiologie, Ringstr. 19 B, 69115 Heidelberg.