Management und Kooperation in der Radiologie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Umsatzsprung und Einstieg in den Praxis-Betrieb

Die Heidelberger Curagita-Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. 2013 war einerseits von profitablem Wachstum im Stammgeschäft, andererseits vom Einstieg in den Betrieb radiologischer Praxen bestimmt.

Heidelberg, 03. April 2014.

Im Stammgeschäft, der Erbringung innovativer Dienstleistungen für radiologische Praxen und Abteilungen in Krankenhäusern im Praxisnetz „Radiologienetz“, konnte die Curagita-Gruppe ihre Umsatzerlöse erneut steigern. In diesem Bereich erzielte das Unternehmen 2013 erstmals Erlöse von über 30 Millionen Euro (31,3 Millionen) bei weiterhin hoher Profitabilität. Das entspricht einem Umsatzsprung von über 22 Prozent gegenüber 2012 (25,4 Millionen Euro).

Konsolidierter Pro-Forma-Jahresumsatz über 50 Millionen
Im zurückliegenden Jahr realisierte Curagita den Einstieg in das Praxis-Betreiber-modell. Der Erwerb der insolventen Praxengruppe Hanserad mit zahlreichen Stand-orten und Krankenhauskooperationen in und um Hamburg sowie der Diagnoseklinik in München markierten hierbei im abgelaufenen Geschäftsjahr den Startpunkt. Die Praxen wurden saniert und neu aufgestellt. Zusammen mit der ebenfalls erworbenen Hamburger Radiologiepraxis Conradia sind nun fast 40 Ärzte und 180 Praxismitarbeiter in der Gruppe beschäftigt. Da der Betriebsübergang erst 2014 erfolgt ist, schlägt sich deren Umsatz nicht in der Bilanz 2013 nieder. Bei einer Pro-forma-Konsolidierung der erworbenen Praxen und der eigenen Gerätegesellschaft lagen die Erlöse der Curagita-Gruppe einschließlich der Praxen bei über 40 Millionen Euro. Curagita strebt zudem den Kauf eines Krankenhauses als Muttergesellschaft der bisher und künftig übernommenen Praxen bzw. MVZ an. Dies wird die Umsatzerlöse 2014 auf über 50 Millionen Euro ansteigen lassen.

Von 0 auf 50 Millionen Euro und 300 Mitarbeiter in 15 Jahren
Neben dem wirtschaftlichen Erfolg konnte Curagita 2013 mit dem Einstieg in den Betrieb von Praxen auch seine Bekanntheit über die Radiologie-Branche hinaus steigern. „Heidelberger retten Hamburgs Hanserad-Praxen“ (Die Welt) war nur eine der Schlagzeilen, die die Sanierungsarbeit begleitete. Das Unternehmen wurde vor 15 Jahren gegründet und hat durch stetiges Wachstum auf sich aufmerksam ge-macht. Mittlerweile agiert die Gruppe mit rund 110 Mitarbeitern vom „Haus der Radiologie“ unweit des Heidelberger Hauptbahnhofs aus und erbringt getreu ihrem Motto „cura et agita“ Dienstleistungen für niedergelassene Radiologen und Nuklear-mediziner in den Bereichen IT, Medizingeräte, Einkauf, Zubehör, Marketing, Qualitätsmanagement, Fortbildung, Honorarmanagement, Patienteninformation (www.radiologie.de), Versorgungsprojekte sowie betriebswirtschaftlicher Beratung.

Genossenschaftliches Praxisnetz
Das Unternehmen betreibt das Radiologienetz Deutschland (www.radiologienetz.de), das deutschlandweit führende, genossenschaftliche Praxisnetz mit 360 niedergelassenen Radiologen und Nuklearmedizinern in 100 Praxen und 70 Krankenhausabteilungen, die zusammen etwa 13 Prozent des deutschen Marktes der niedergelassenen Radiologie repräsentieren. Das Radiologienetz gründete eine eigene Gesellschaft unter dem Namen Deutsche Radiologienetz AG (DeRaG), an der Curagita 25 Prozent und die Radiologen 75 Prozent halten.

Kontakt:
Oliver Nord, Pressearbeit Curagita,
06221 5025-230, ono@curagita.com

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© Curagita AG, Haus der Radiologie, Ringstr. 19 B, 69115 Heidelberg.