Management und Kooperation in der Radiologie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sanierung der ehemaligen Hanserad vor dem Abschluss

Großinvestition in die radiologische Versorgung in Bergedorf    

Anlieferung neuer MRT für die CONRADIA Radiologie und Nuklearmedizin

Hamburg, 11.03.2015

Das Jahr 2015 steht bei CONRADIA ganz im Zeichen der Erneuerung und Modernisierung. Im Laufe des Jahres werden die Standorte der radiologischen und nuklearmedizinischen Praxis in Bergedorf umfangreich umgebaut und mit neuen Geräten ausgestattet.

Sichtbar wird der Umbau zunächst am Standort im Bethesda-Krankenhaus Bergedorf. Dort versorgt CONRADIA nicht nur die stationären Patienten des Krankenhauses, sondern auch ambulante Patienten mit radiologischen Leistungen. Im März erhält der Praxisstandort zwei Großgeräte der neusten Generation: sowohl einen neuen 1,5-T-Kernspintomographen (MRT) als auch einen 128-Zeilen-Computertomographen (CT). Um eine möglichst reibungslose Versorgung auch während des Umbaus sicherzustellen, hat CONRADIA vorübergehend ein mobiles MRT-Gerät vor dem Krankenhaus in Betrieb genommen. Sobald die neuen Geräte – beide deutlich schneller und leistungsstärker als ihre Vorgänger – betriebsbereit sind, profitieren die Patienten unter anderem von neuen Möglichkeiten bei der Herz-, Prostata- und Mammadiagnostik.

Der CONRADIA-Umbau wird im Frühjahr und Sommer am Hauptstandort in der Alte Holstenstraße 16 fortgesetzt. Dieser wird so umgestaltet, dass dort künftig alle radiologischen Leistungen – unter anderem mit drei modernen MRT-Geräten – auf einer Ebene und mit kurzen Wegen angeboten werden kann.  Bergedorf bleibt der zentrale Standort von CONRADIA, mit patientenfreundlichen langen Öffnungszeiten (6.30 Uhr bis 22.00 Uhr, sowie während des Umbaus auch am Wochenende) und einem erfahrenen Facharztteam für Radiologie und Nuklearmedizin. CONRADIA investiert in diesem Jahr rund 8 Millionen Euro in die Modernisierung der Praxis, davon entfällt jeweils die Hälfte auf die Umbauten und auf die neuen radiologischen Großgeräte. CONRADIA beschäftigt 135 Mitarbeiter, darunter 20 Ärzte.

Hinter Conradia steht eine „Radiologengenossenschaft“

Die radiologische und nuklearmedizinische Praxis ist im vergangenen Jahr aus einer Fusion der altbekannten Bergedorfer Praxis mit gleichem Namen und den Standorten der ehemaligen Hanserad in ein gemeinsames MVZ entstanden. Diese waren zuvor von dem Heidelberger Radiologie-Management-Unternehmen Curagita im Auftrag der Deutsche Radiologienetz AG (DeRaG) aus der Insolvenz übernommen und saniert worden. Zum 1. Januar 2015 hat Curagita das MVZ in die DeRaG eingebracht, gemeinsam mit der Klinik Klosterstraße in Neumünster und einem weiteren MVZ der ehemaligen Hanserad in München (die ehemalige Diagnoseklinik). Das Besondere an der DeRaG:  das Unternehmen gehört mehrheitlich (53 %) 140 niedergelassenen Radiologen (inkl. Conradia-Ärzten), die restlichen 47 % werden von Curagita gehalten. DeRaG übernimmt praxisübergreifende Funktionen, um Synergien zu schaffen. So stellt DeRaG der CONRADIA zentral alle Geräte und die IT und übernimmt die Praxisverwaltung mit einem eigenen 10-köpfigen Team in Hamburg.

„Unsere zuweisenden Ärzte und Patienten bekommen im Hamburger Osten die modernste Radiologieversorgung“, erklärt der leitende CONRADIA-Arzt und DeRaG-Aktionär Dr. Klaus Kunz, „Wir sind stolz, nun die Sanierung geschafft zu haben.“ DeRaG-Vorstand Dr. Johannes Schmidt-Tophoff ergänzt: „Dahinter steht mit DeRaG ein genossenschaftlicher Radiologie-Betreiber, der sich als dritter Weg versteht neben industriellen Betreibermodellen mit angestellten Ärzten und den ‚klassischen‘ freiberuflichen Praxen, die es in der aktuellen Lage mit sinkenden Budgets und hohem Investitionsdruck schwer haben, allein zu überleben.“.

Umbau und Modernisierung auch in München

Zeitgleich mit den Baumaßnahmen in Bergedorf wird auch beim zweiten MVZ in München in moderne Räumlichkeiten und Geräte investiert. Die ehemalige Diagnoseklinik, die ebenfalls aus der Insolvenz der Hanserad übernommen wurde, trägt nun den Namen „Diagnostik München“ und setzt neben den radiologischen und nuklearmedizinischen Leistungen auf einen starken, radiologisch-internistischen Präventionsbereich. Hierfür wird der zentral in München gelegene Standort bis November komplett umgebaut und mit zahlreichen leistungsstarken Großgeräten ausgestattet. Auch hier liegt die Gesamtinvestition bei rund 8 Millionen Euro.

www.der.ag
www.conradia.de
www.diagnostik-muenchen.de

Pressekontakt:
Oliver Nord, ono@curagita.com, 06221 5025-230

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© Curagita AG, Haus der Radiologie, Ringstr. 19 B, 69115 Heidelberg.